Jochen RathAn der 5. Langen Nacht der Kirchen am 3. September in Hannover beteiligte sich auch die St. Petri-Gemeinde. Im Programm auch: eine LoGo-Andacht! Das Thema der Kirchennacht – „Licht und Schatten“ – wurde mit dem Beispiel der Nachtschattengewächse, insbesondere der Tomate, aufgegriffen.  begrüßte – zünftig mit Schürze – die Abendgemeinde.

In einem moderierten – informativen wie humorvollen – Standbild machten Friedeburg und Astrid Schmidt deutlich: „Im Dunkeln wird die Tomate rot! Merke: Generell brauchen Pflanzen Licht. Um aber Blüte und Frucht zu entwickeln, benötigen manche Pflanzen Dunkelheit.“ Im folgenden Sprechstück gab das Team Beispiel dafür, dass auch im Dunkel Leben bewahrt bleiben und wachsen kann: „Auch da, wo uns alles ‚grau in grau’ erscheint, wo es düster und finster Standbild aussieht in unserem Leben, ist uns Jesus Christus nahe, um uns Licht und Wärme zu geben. So geht unser Leben nicht im Dunkel verloren, sondern darf durch Finsternisse hindurch Bewahrung erfahren und Wachstum. Jesus Christus dürfen wir uns mit ganzem Herzen anvertrauen: Was er sagt, will uns zur Orientierung und Klarheit verhelfen. Seine lebendige Gegenwart will uns wärmen und lässt uns geborgen sein. Seine Auferstehung ist der Durchbruch zum Leben. | Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

Am E-Piano steuerte Hannah Mey die „Streets of London“ gekonnt-einfühlsam als Instrumentalstück bei und begleitete die Lieder.