Foto 1Im erst zweiten und schon letzten LoGo des laufenden Jahres gab sich das Team coronabedingt gestalterisch zurückhaltend. Ein Lesestück, untermalt von adventlicher E-Piano-Musik, zeigte durch einen Text, der zunächst von oben nach untern und dann von unten nach oben gelesen werden konnte und dabei den zunächst resignativen durch einen hoffnungsfrohen Wortlaut ablöste, den Perspektivwechsel, der durch den Advent stattfindet.

Foto 4Advent heißt Ankunft: Auf Kommende wartet man, sie werden erwartet. Der adventliche Perspektivwechsel zeigt sich im Kommen Jesu Christi, der von den Propheten erwartet, nun (als Auferstandener) bei den Menschen ist. Er darf als Freund und Helfer, als Gottessohn und Erlöser alle Tage neu erwartet werden.

„Warten“ rückte mit weltlichen wie mit geistlichen Bezügen in der Predigt ins Blickfeld, die Team-Mitglied Pfarrer Michael Schätzel hielt, da ein „Gastpastor“ kurzfristig nicht zu bekommen war. In verschiedenen Anläufen wurde das Warten sehr praktisch als sinnvoll füllbare Zeit thematisiert, als zu gestaltender Freiraum, was nicht neuen Stress verursachen will, sondern auf vielerlei Weise dazu beträgt zu leben – statt gelebt zu werden.

Foto 2Constantin Heers (E-Piano) und Svea Struckmann (Posaunen) begeisterten erneut durch ihre Vor- und Nachspiele und die Liedbegleitungen. Die Logo-Schokolade(n) wurden als Zeichen großer Dankbarkeit überreicht.

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